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Werkstoffe:
- Eingeteilt
werden die Werkstoffe entsprechend den Werkstoffgruppen
nach DIN EN 288 –3 ( Stahl) und
- DIN
EN 288 – 4 ( Alu)
- Neu laut Merkblatt DVS 1622
(Druckfehlerberichtigung und Angleichung an neue
Normen):
Die neue Norm für die Qualifizierung der Schweißverfahren nach
DIN EN ISO 15607 bis DIN EN ISO 15614, einschließlich Werkstoffgruppen-
Einteilung nach EN ISO 15608.
- Für die neuen Werkstoffgruppen 7 und 8
gelten weiter die Einschlüsse für die alten Werkstoffgruppen W04 und W11
nach DIN 287-1 (siehe auch DIN 6700-2, Tabelle 4),
d.h. wenn der Schweißzusatz der Werkstoffgruppe 8 entspricht, gilt die
Schweißerprüfung auch für die Werkstoffgruppe 7.
- Werden Stähle der Werkstoffgruppe 10 nach EN ISO 15608 (Duplexstähle)
geschweißt, sind Schweißerprüfungen für die Werkstoffgruppe 8
erforderlich. Das Merkblatt DVS 1622, Anlage 5 enthält eine
entsprechende Übersetzungstabelle für die Werkstoffgruppen
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Schweißzusätze:
- Schweißzusätze
(außer Schutzgase) brauchen eine Eignungsprüfung.
Sie wird im Allgemeingebrauch auch DB-Zulassung genannt.
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Schweißtechnisch erforderliche Zeichnungsangaben:
- Nahtvorbereitung
( Nahtform) nach DIN 6700 – 3 ( Konstruktionsvorgaben) u. DIN EN 29692
- Bemaßung
(z.B. Nahtdicke, Nahtsymbole...) nach DIN EN 22553
- Schweißnahtgüteklasse
SGK nach DIN 6700 – 5 ( Güteanforderungen)
- Ebenfalls
gehören Angaben über vorhandene Schweißfolgepläne, Prüfpläne,
Wärmebehandlungpläne in die Zeichnung.
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In den Tabellen finden sich die Grundwerkstoffe und die empfohlenen
Schweißzusatzwerkstoffe.
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